Bühne
Konzerte

Als Mitglied im Netzwerk Freie Szene München experimentiert Binario11 mit verschiedenen Ausdrucksformen.

Details

Nicht müde werden ...

Netzwerk Freie Szene München

Binario11 ist Mitglied im Netzwerk Freie Szene München. Wir stellen unsere Produktionen in kleinem oder großen Rahmen, bei Binario11 oder an anderen Spielstätten vor. Der BA, das Kulturreferat und der Migrationsbeirat haben diese Projekte in Ihrer Entwicklung bisher unterstützt. 

Akkordeon Matineen & Aperitivkonzerte

Barbara Wolf moderiert am Tresen von Binario11 - mit und ohne Akkordeon- musikalische Überraschungen von Nachwuchskünstlern und Profigästen. 
Wenn Sie zu unseren Veranstaltungen eingeladen werden (begrenzte Platzzahl) oder selbst künstlerisch etwas anbieten möchten bitte eine e-mail senden.

Konzertprogramme

Barbara Wolf und Enrico Sartori (Dvakuna Duo) bieten ein variables, auf die besonderen Klangfarben ihrer Instrumente abgestimmtes Konzertprogramm aus Tanz-, Theater- und Filmmusiken. Bei Interesse für Ihre Veranstaltung bitte eine e-mail schreiben.

Brecht meets Butoh

Bei diesem Projekt experimentiert Barbara Wolf mit zwei der wichtigsten darstellerischen Ausdrucksformen des 20. Jahrhunderts: dem Brechtschen Theaterschaffen und dem Butoh Tanz, die sich beide aus den revolutionären 20er JahrenEuropas nähren. Sie wird begleitet von den italienischen Musikern Giorgio Pacorig und Enrico Sartori, die die Atmosphären zwischen den Zeilen aufspüren damit sich grotteske Gesten verfeinern oder ganz ins Abstrakte auflösen können. Die Butoh Tänzerin Urte Gudian entwirft dazu eine bewegende Partitur. Künstler D München Urte Gudian (Butoh Tanztheater),I Trieste Giorgio Pacorig (Piano),I Udine Enrico Sartori (Klarinetten),D München Barbara Wolf (Akkordeon, Gesang, Theater) 

Performance „Nicht müde werden…“

Der neue Standort von Binario11 birgt eine Begegnung, die eine äußere und innere Transformation einleitete. Zum Dröhnen eines Schlagbohrers, unermüdlichem Steineklopfens und unter einem nicht enden wollenden Meer von Sägespänen wurde mir (Barbara Wolf) eine unmittelbare Geschichte „als Kunst am Bau“ zu Füßen gelegt. Das adriatische Meer beherzt von West und Ost umarmend, stieß ich auf berührende Literatur zum Thema Zugehörigkeit und Ankommen und auf erschreckende Parallelen zu den aktuellen Machtstrebungen entlang der Grenzen Europas. Kunst sollte vor allem das "Nicht müde werden und dem Wunder, leise wie einem Vogel die Hand hin halten" (Hilde Domin). Diese work in progress inspiriert sich an Texten von Hilde Domin, Papst Franziskus, György Konrad u.a. eigenen Texten.

Barbara Wolf: Darstellung, Texte und Musik

Henny Beyer: Regie und Choreographie

* Henny Beyer: Staatsexeman Germanistik, Romanistik Univ Mainz /Aix en Provence; Tänzerische Ausbildung bei Trout Faggioni, einer Partnerin von Kurt Joos Florenz; Hochschule der Künste Amsterdam - Neue Tanzentwicklung 

phone 089/37 06 64 73
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